(R)Evolution der Mobilität Der AUTO MOTOR UND SPORT Kongress 2020

Programm-Teaser für den auto motor und sport Kongress 2020

Die Rahmenbedingungen des globalen Autoverkehrs verändern sich rasant. Mehr noch: Die Welt der Mobilität, wie wir sie kennen, ist im Umbruch und befindet sich bereits in einer Phase der Neuorientierung. Wir wollen beim ams-Kongress 2020 unter anderem der Frage nachgehen, welche Grundmuster diese Mobilität von morgen bestimmen könnten.

Die Ansprüche an die Mobilität der Zukunft sind: den individuellen Verkehr intelligent zu lenken, Verkehrsmittel besser miteinander zu vernetzen und ÖPNV oder Sharing-Dienste massentauglich und noch attraktiver zu machen. Natürlich immer mit Blick auf den Klima- und Gesundheitsschutz.

Der Mensch will mobil sein – selbst entscheiden, wann, wie und wohin er sich bewegt. Mobilitätsmuster werden vielschichtiger und komplexer. Genau deshalb muss Mobilität das Leben einfacher machen, nicht schwieriger.

Vor allem muss die Diskussion über die verschiedenen Wege und Strategien sachlicher werden. Stets werden „urbane Konzepte“ diskutiert, dabei leben durchschnittlich nur etwa 2500 Einwohner auf jedem Quadratkilometer und nur zehn Millionen der insgesamt 83 Millionen Einwohner Deutschlands in stark verdichteten Stadtbezirken. Knapp neun Zehntel aller Deutschen wohnt also in eher ländlichen Gebieten.

Wie wird die Mobilität im Jahr 2030 aussehen, wie in 2040? Welche Rolle wird das Automobil bis dahin einnehmen? Die Experten sagen, die individuelle Mobilität wird sich nicht disruptiv verändern, sondern evolutionär. Trotzdem werden die Veränderungen wohl tiefgreifend und von grundlegender Natur sein. Wie diese Veränderungen aussehen könnten, wollen wir bei unserem ams-Kongress 2020 diskutieren.